Das Todescamp der Pitbulls

300 Kampfhunde aus Kampfring gerettet

Blick online vom 03.04.2012

MANILA – Sie wurden nur gezüchtet, um sich gegenseitig zu zerfleischen. Ihre Besitzer missbrauchten die Tiere für ihr dreckiges Geschäft mit dem Tod.

Das Bild, das sich den Polizisten bot, war widerlich. 300 Pitbulls, übelst zugerichtet, in einem Verschlag südlich der philippinischen Hauptstadt Manila. Das ganze in strengem Kontrast zu einer modernen Elektronik-Anlage, mit HD-Kameras und Computern.

Hier geht’s zum Artikel und zu den unschönen Bildern im Blick

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SOS – Rettet die Elefanten in Kamerun !

Website von www.prowildlife.de

Hunderte von Elefanten in Kamerun sind allein in den letzten sechs Wochen Opfer eines Massakers geworden. Die Wilderer: Illegale Elfenbeinhändler aus dem benachbarten Tschad. Unser Projektpartner in Kamerun, Ofir Drori, arbeitet unter Hochdruck, die Hintermänner der skrupellosen Elefantenmorde zu entlarven. Helfen Sie ihm dabei!

→ Hier geht’s zur Spendenaktion

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Aus der Wildnis ins Versuchslabor: Javaneraffen

Website von www.prowildlife.de

Offiziell hat Indonesien seit langem den Export wilder Javaneraffen verboten. Doch Filmaufnahmen belegen, wie Hunderte wilde Affen für die Versuchstierindustrie brutal eingefangen werden. Indonesien exportierte in den letzten 10 Jahren über 33’000 Javaneraffen! Angeblich aus „Zuchtfarmen“, doch deren Produktion reicht nicht aus. Weltweit hat die Nachfrage dramatisch zugenommen. Retten Sie die Javaneraffen!

Protestieren Sie hier

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Mickey Rourke rettet rumänische Streunerhunde

Welt Online vom 29.03.2012

Bukarest – US-Schauspieler Mickey Rourke (55) hat sein Herz für herrenlose Hunde in Rumänien entdeckt. Dort hält er sich gerade zu Dreharbeiten auf.

Als erstes adoptierte Rourke eine streunende Hündin, die mit einem Rudel am Set aufgetaucht war und taufte sie «Foxi», wie der Star dem rumänischen Privatsender Realitatea TV am Donnerstag live erzählte. Die scheue Hundedame erregte Rourkes Mitleid, weil sie von ihren aggressiveren Artgenossen daran gehindert wurde, das Futter zu fressen, das die Filmleute den Tieren gegeben hatten. «Foxi» zieht nun mit Rourke in die USA.

Ferner will der eher für raubeinige Rollen bekannte Filmstar in Rumänien ein Heim gründen, das tausenden Hunden Platz bieten soll. «Das kann doch nicht schwerer sein, als auf den Mond zu fliegen», sagte Rourke. Die Situation der herrenlosen Hunde in Rumänien sei «eine Tragödie». Rourke steht bei Bukarest für den Fantasy-Western «Dead in Tombstone» vor der Kamera, in dem er einen Teufel spielt.

In Rumänien sorgen zahlreiche Straßenhunde seit Jahrzehnten für Angst und Schrecken, weil sie immer wieder Menschen angreifen. Jüngst hat das Verfassungsgericht des Karpatenlandes auf Druck der Tierschützer die Tötung dieser Tiere verboten*.

*Anmerkung der Redaktion: Dieses Gesetz wird leider -wie viele andere Gesetze in Rumänien- nicht oder nur sporadisch umgesetzt, was der Vertretung der SHRM bei ihrem Einsatz vom März 2012 in Lugoj auch von hoher Stelle so bestätigt wurde

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Mehrere Hunde in der Schweiz vergiftet

Swisscom / Bluewin News vom 21.03.2012

Im Wallis werden Herdenschutzhunde vergiftet, in Zumikon ZH werden in Obst verpackte Giftköder ausgelegt – ein Hund überlebt nicht. Im Appenzellerland ist am Dienstag ebenfalls ein Hund an Giftködern qualvoll verendet. Hundehassende Giftmischer gehen um.

Lesen hier den ganzen Bericht

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EURODOG Mallorca doch nicht geschlossen !!

Erfreuliche Entwarnung

Wir bekamen die Mitteilung der Gemeinde, dass unsere Hunde abgeholt werden in die grausame Perrera weil wir keine Genehmigung hatten, Hunde vor dem Tod zu retten.

Liebe Freunde,
die Ihr uns mit einer Welle der Hilfsbereitschaft beigestanden habt: herzlichen Dank an alle. Ihr habt uns ausser praktischer Hife auch Mut gemacht und Kraft gegeben in dieser verzweifelten Situation. Fast alle Hunde konnten wir in Eile unterbringen in Pflegestellen und Endplätzen. Einige vermittelbare sind noch da. Unsere grösste Sorge galt den alten, kranken und zu scheuen “Patenhunden”, denen kein Wechsel mehr möglich ist.

Gestern28.2.2012 haben wir bei der Inselregierung ein Gespräch gehabt – ein letzter, wie wir glaubten, vergeblicher Versuch die Genehmigung zu erhalten.

Und eben kommt per email die seit 4 Jahren ersehnte und erkämpfte Genehmigung: nuclio zoologico. So haben sich alle Mühen und Hürden doch gelohnt. Es war nicht einfach und hat und sehr viel Nerven, Zeit und Geld gekostet durchzuhalten . Nun können wir unser wunderschönes Tierasyl weiter nutzen um Hunde vor dem Tod zu retten.

Danke nochmals an alle Verbuendeten und weit entfernten Helfer , die keine Muehen gescheut haben, den Hunden zu helfen und helfen zu wollen – wir sind ueberwaeltigt!

Lasst es uns weiterhin gemeinsam heimatlosen Hunden beistehen , denn nur gemeinsam sind wir stark.

Stiftung Eurodog Mallorca
Veronika Meyer-Zietz und Beatrice von Bihl

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Hündin in Werkzeugbox geschmuggelt

von Anna Luethi  – 20 Minuten vom 13.03.2012

Schweizer Zöllner befreiten am Montag eine Schäferhündin aus ihrem engen, unbelüfteten Gefängnis – kein Einzelfall, sagen Tierschützer.

Stundenlang war die einjährige Schäferhündin Nicki in die Werkzeugbox des Lastwagens eingepfercht – ohne Tageslicht, ohne Belüftung, direkt unter ihr die Fahrbahn …………

In diesem Lastwagen wurde die Hündin geschmuggelt

lesen Sie hier den Artikel in 20 Minuten

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“Falsch verstandene Tierliebe” – Basler Kantonstierarzt schiesst quer gegen Tierschutzorganistionen……

….. die sich im Ausland für das Wohl der Tiere einsetzen.

TagesWoche vom 02.03.2012

Kantonstierarzt Spichtig

Auszug aus dem Artikel: ” …. Aber es gibt noch etwas, das Spichtig jetzt, zum Ende seiner Amtszeit, gerne loswerden möchte. Etwas zum Thema falsch verstandener Tierliebe und unkritischer Medien. Er holt zwei Berichte, die er aus Zeitungen herausgerissen hat. Berichte über eine Organisation, die verwahrloste Hunde aus Mallorca in die Schweiz bringt. «Diese Leute glauben, sie tun den Tieren etwas Gutes.» Ein Irrtum, sagt Spichtig. Zunächst einmal müsse man sehen, dass es in solchen Ländern immer verwilderte Tierpopulationen gebe, einzelne Tiere in die Schweiz zu bringen, nütze gar nichts. «Viel sinnvoller wäre die Hilfe vor Ort – sie zu kastrieren und wieder auszusetzen.» So aber transportiere man – oft nicht tierschutzkonform – Hunde hierher, die nicht nur Krankheiten importierten, sondern auch sehr schlecht sozialisiert seien. «Es kommt zu Beissvorfällen, und schliesslich müssen wir sie einschläfern, das ist doch unsinnig …… “

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel in der TagesWoche und bilden Sie sich zusammen mit der auf dieser Homepage publizierten ethischen Grundhaltung und den Zielen der SHRM in Bezug auf Tierschutzhunde eine eigene Meinung zu den Argumenten des Kantonstierarztes

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Vize-Europameister aus Italien quält Husky – schockierende Bilder

Blick vom 02.03.2012

Er liegt im Schnee, möchte nicht mehr rennen. Der Lenker des Schlittenhundegespanns, Musher Claudio De Ferrari, versucht seinen Hund mit allen Mitteln zum Laufen zu bewegen. Immer wieder reisst der Italiener ihn hoch, will ihn auf die Beine stellen. Doch das Tier verweigert.

De Ferrari tauscht den Hund aus. Doch auch dieser verweigert. Minutenlang schreit er die Hunde an und reisst an ihnen herum. Es sind Bilder von der Europameisterschaft 2012 in Gryon. Trotz des Vorfalls: Der Musher wird Vize-Europameister, bekommt sogar noch einen Pokal

Hier geht’s zum Bericht mit Video im Blick

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Diskussion zu Auslandhunden in Deutschland (gilt auch für Schweiz ….)

Ausschnitt aus der BMT-Zeitschrift, Dez. 2011

“Ein Auslandshund nimmt einem deutschen Hund nichts weg, im Gegenteil.”

Zur ewig wieder aufflackernden Diskussion über “Auslandshunde” habe ich eine tolle Aussage von Frank Weber, Tierheimleiter Franziskus Tierheim/Hamburg, gefunden.

“… an Staffordshire, Rottweiler, Dobermann, Schäferhund und Herdenschutzhunden herrscht meistens kein Mangel. An Interessenten, die mit solchen Hunden umgehen können, aber schon. Was nur noch selten im Tierheim abgegeben wird, sind gesunde, sozialverträgliche und freundliche Hunde.

Und eben diese Hunde sind es, die der normale Hundehalter gerne in seine Familie holen würde. Wohin kann man denn eine sympathische Familie mit Kindern schicken, wenn man im Tierheim keinen geeigneten Hund hat? Soll man ihnen sagen, sie sollen sich mal im Internet umschauen oder gleich beim nächsten Hundehändler – da ist es billiger? – Und gleichzeitig sitzen in Tierheimen und Tötungsstationen im uns umgebenden Europa Tausende von armen Seelen unter erbarmungswürdigen und lebensbedrohlichen Bedingungen. Darunter Hunderte unkomplizierte freundliche Hunde, die in ihren Herkunftsländern ein grausamer und schmerzhafter Tod erwartet.

Da wundert man sich immer wieder über die Argumentation, wegen dieser Hunde würden die deutschen Hunde im Tierheim kein Zuhause finden. Das ist definitiv ein Trugschluss. In der Realität ist das Gegenteil der Fall. Wenn man nette, gut vermittelbare Tiere aus dem seriös praktizierten Auslandstierschutz hat, kommen mehr Interessenten in die Tierheime. Wie die Erfahrung zeigt, erhöht das definitiv auch die Chancen der “schwierigen Hunde”, unter diesen tierlieben Menschen ein neues Herrchen zu finden”.

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