Tierschutz-News allgemein

Geld für Tierquäler streichen
 
Der Bund soll Bauern, die gegen Tierschutzvorschriften verstossen, die Direktzahlungen streichen oder kürzen können. Der Bundesrat kündigt in der Antwort auf den Vorstoss von SVP-Nationalrat This Jenny eine Gesetzesänderung an.
 
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Schicksal besiegelt: Rumänische Regierung beschliesst Hundetötung.
Proteste sind die letzte Chance

Tasso Newsletter vom 24.11.2011

Am Dienstag entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden Rumäniens. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Bâsescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hunderttausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich angesichts des Ergebnisses und der jahrelangen Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen empört und enttäuscht. ” Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen” , so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale

Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist eine große Welle des Protestes aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Bâsescu. Dazu rufen die drei großen Tierschutz-Organisationen Vier Pfoten , Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO auf.

Geben Sie den Straßenhunden Rumäniens bis zum 31. Dezember 2011 Ihre Stimme, damit das Morden verhindert werden kann

Hier geht es zum Protestbrief:

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Keine Nashörner mehr in Vietnam

20 Minuten vom 21.11.2011

Wilderer haben laut der Umweltschutzorganisation WWF das Java-Nashorn in Vietnam ausgerottet. Damit leben weltweit nur noch rund 500 – in einem Nationalpark auf der indonesischen Insel Java. Mitschuld am Aussterben auf dem asiatischen Festland seien auch die vietnamesischen Behörden, teilte der WWF Schweiz mit. Vietnams Schutzbemühungen seien ungenügend.

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NetAP Tierärzte geben alles

Berichte über die Rettung der durch die Hochwasserkatastrophe in Bangkok/Thailand massiv bedrohten Tiere auf der Seite der Homepage von Network for Animal Protection NetAP

Und wieder neigt sich in Bangkok ein Tag dem Ende zu. Unsere Tierärzte melden uns, dass der Tag erfolgreich war. Mehr als 30 Tiere konnten operiert werden, einem Hund musste leider ein Hinterbein amputiert werden. Und eine sehr gute Nachricht haben wir ausserdem: Die vierte NetAP Tierärztin – Yvonne – hat bereits ihre Koffer gepackt und fliegt Anfang nächster Woche nach Bangkok ……..

→ Lesen Sie hier die Berichte und unterstützen Sie NetAP unter folgendem Spendenlink

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Tiertransporter mit Mängeln

Ein Bericht in 20 Minuten

Vor ein paar Wochen wurde durch die Polizei Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit dem Veterinär-, Jagd- und Fischereiwesen Baselland, eine Verkehrskontrolle in Muttenz BL durchgeführt. Acht Fahrzeugkombinationen wurden dabei unter die Lupe genommen. Bei fünf Fahrzeugen gab es Beanstandungen. Diese reichen von zu wenig Einstreu, Auslaufen von tierischen Ausscheidungen bis zu Übertretungen im Bereich Arbeits- und Ruhezeitverordnung. Alle Tiere befanden sich in einem gesunden Zustand

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Hunde in der Ukraine lebendig verbrannt für Fussball WM 2012

tierschutznews.ch / ARD Brisant

Sport ist Mord. Dies trifft wörtlich zu für die zig tausend Strassenhunde in der Ukraine, die im Namen von König Fussball oft noch lebendig in fahrenden Krematorien verbrannt, alternativ in Massengräbern tot oder lebendig zugeschüttet werden, selbst dann, wenn zwischen toten und halbtoten Hunden noch kleine Welpen herumkrabbeln. Wo bleibt sportliche Fairness ? Wo der Gedanke “einer für alle – alle für einen” ? Hier heisst es wohl eher “alle gegen einen, den Hund”.

Wir schämen uns für Menschen, die so etwas machen, wir schämen uns für den Fussball und für die Sportverbände, die schweigen und absolut gar nichts dagegen unternehmen !!

Hier geht’s zum Bericht von tierschutznews.ch und dem Film in ARD Brisant

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Kaninchen wurde brutal getötet

20 Minuten vom 02.11.2011 – Lukas Hausendorf

Zwei junge Kaninchen wurden in der Halloween-Nacht von Unbekannten aufgeschlitzt und ausgeblutet. Ein Sektenexperte vermutet ein okkultes Ritual.

Der Schock kam am Morgen nach Halloween: Die 13-jährige Marie-Therese wurde mit den Worten «Terror liegt draussen im Garten, er ist tot», geweckt …….

Hier der Artikel in 20 Minuten

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Schon wieder Bartagamen ausgesetzt

20 Minuten vom 01.11.2011

Auf dem Parkplatz des Restaurants Spitzwald wurden am Sonntagabend zwei ausgesetzte Bartagamen entdeckt.

Eine der zwei ausgesetzten Bartagamen hat überlebt (Polizei BL)

Eine Polizeipatrouille fing die Echsen ein und übergab sie einer Tierarztpraxis. «Eines der Tiere war am Kopf verletzt und bereits am Sterben», so Meinrad Stöcklin von der Baselbieter Polizei. Es musste eingeschläfert werden. Ausserdem war beiden Agamen bereits zu einem früheren Zeitpunkt ein Stück des Schwanzes abgeschnitten worden. «Wer die ­Tiere dort ausgesetzt hat, ist völlig unklar», so Stöcklin. In den letzten Wochen war auf demselben Parkplatz bereits zweimal eine ausgesetzte Bart­agame aufgefunden worden.

«Ob ein Zusammenhang besteht, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen», so Stöcklin. Klar ist: Wenn sie nicht aufgefunden worden wären, hätten die Tiere kaum eine Überlebenschance gehabt.

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Bartagame einfach im Wald ausgesetzt

20 Minuten vom 25.10.2011/dd

Als Doreen Hosch im Allschwiler Wald spazieren gehen wollte, staunte sie nicht schlecht. Auf dem Rasen beim Parkplatz lag eine etwa 30 Zentimeter grosse Echse.

„Ich hab sofort die Polizei angerufen, damit sie das arme Tier abholt“, so die 70-Jährige zu 20 Minuten. Polizisten fingen die Echse ein und brachten sie in die Zoohandlung Zum Goldfisch. Besitzer Felix Weck ist auf Reptilien spezialisiert: „Ich bin mir fast sicher, dass die Bartagame nicht ausgebüxt ist“, sagt er. 
Bereits zwei Wochen zuvor habe ihm die Polizei ein identisches Reptil gebracht, das an derselben Stelle gefunden worden sei. „Dorthin kommen diese Tiere nicht von selbst“, sagt Weck. Da die Echsen sehr vertraut miteinander sind, glaubt er zudem, dass sie zuvor zusammengelebt haben. Bei Temperaturen, wie sie jetzt vorherrschen, hätten die Tiere in Freiheit kaum lange überlebt. Auch andere Tiere wären der Echse zum Problem geworden. 

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Partei-Maskottchen ZAPPEL* entführt
* der richtige Name ist der Redaktion bekannt

In der Schweiz wird eine lebende Ziege von einer politischen Partei, die sich werbetaktisch gerne mit Provokationen gegenüber Minderheiten profiliert, seit Jahren zu Wahl- und Abstimmungskampfzwecken missbraucht. Das Tier wird regelmässig in nicht tiergerechtem Umfeld wie Parteiversammlungen u.ä. präsentiert. Dies ist ethisch bedenklich, jedoch leider legal.

Es ist nicht weiter verwunderlich, dass nun die Situation in den letzten Tagen vor den Parlamentswahlen massiv eskalierte, indem die Ziege auch noch seitens des politischen Gegners aus deren Stall entführt und Opfer einer massiven Tierquälerei wurde. Neben der eigentlichen Entführung wurde das Tier geschoren und mit Farbe besprayt.

Die von der Entführung betroffene politische Partei wird richtigerweise Anzeige erstatten und damit eine behördliche Untersuchung einleiten, was im besten Fall zur Bestrafung der Täterschaft führt. Ein Gericht wird die Entführung und Tierquälerei beurteilen, was wir sehr begrüssen. Nicht beurteilt wird dabei aber leider der Missbrauch von Tieren (lebend und als Symbol) zu politischen Werbezwecken. Auch diese Form von Missbrauch gehört unserer Meinung nach aus ethischen Gründen geächtet. 

→ Lesen Sie die Stories zu diesem Tierschutzfall in den Berichten der Zeitung 20 Minuten vom
15.10.2011    16.10.2011   17.10.2011   18.10.2011  und  19.10.2011

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Sex mit Hunden: Acht Monate Haft – Sodomit muss sich in Therapie begeben

20Minuten vom 12.10.2011

von Anna Lüthi – Ein 25-jähriger Baselbieter stand heute in Liestal vor Gericht: Er verging sich über Jahre an seinen Hunden. Zum Verhängnis wurden dem Hochintelligenten seine eigenen Forumseinträge …….

……. Zoophilie ist eines der letzten sexuellen Tabus und weiter verbreitet als vermutet. Aufgrund von Schätzungen in vergleichbaren Ländern rechnete der «Tages-Anzeiger» vor einigen Monaten vor, dass es hierzulande 275 000 Zoophile geben müsse; mehrheitlich sind sie überdurchschnittlich gebildet.

Der Beitrag in 20Minuten

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Öl aus Frachtschiff bedroht Delfine

Blick am Abend vom 07.10.2011

Containerfrachter RENA in SeenotVor der Küste Neuseelands droht eine Umweltkatastrophe. Der Frachter “Rena” mit 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord könnte in der Plenty-Bucht auseinanderbrechen, teilte Neuseelands Regierung mit. Die Bucht wird von zahlreichen Walen, Delfinen und Seelöwen bewohnt – es ist eine der Touristenattraktionen des Landes. Bislang ausgelaufenes Öl bilde einen Ölteppich von fünf Kilometern. Erste Versuche, den Teppich mit Lösungsmitteln aufzulösen, scheiterten. Das Umweltministerium rechnete damit, dass die Havarie sich zur “schlimmsten Umweltkatastrophe seit Jahrzehnten” in Neuseeland auswirken könnte

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Brutaler Reptilien-Schmuggel missglückt

20Minuten

Reptilienschmuggel (Symbolbild)Schmuggler pferchten 451 lebende Schildkröten und sieben andere Reptilien in Koffer und flogen damit von Bangladesch nach Bangkok. Wegen der scharfen Zollkontrollen liessen die Täter ihre vier Koffer allerdings auf dem Gepäckband zurück und flohen. “Die Besitzer müssen die Koffer zurückgelassen haben, als sie sahen, dass die Zollbeamten jeden Passagier kontrollierten”, so Zoll-Chef Prasong Poontaneat. Die Tiere sind wohlauf

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Schildkrötenfleisch – Tierfänger auf Madagaskar festgenommen

Blick am Abend vom 07.10.2011

Bedrohte Schildkrötenart auf Madagaskar (Symbolbild)ANTANANARIVO – Auf Madagaskar hat die Polizei 8,2 Tonnen geräuchertes Schildkrötenfleisch und 222 lebende Reptilien, die dem Massaker entgangen sind, beschlagnahmt.
Zudem seien in dem abgelegenen Süden Madagaskars 155 Kilogramm Frischfleisch von Schildkröten sichergestellt worden.

Lesen Sie hier den Artikel des Blick am Abend

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Tierquäler werden häufiger straffällig

Tierarzt untersucht eine Katze (Symbolbild)Blick am Abend vom 26.09.2011

Jeder achte Jugendliche in der Schweiz hat schon einmal vorsätzlich ein Tier gequält. Das ergibt eine Befragung von über 3’600 Schülerinnen und Schülern in 20 Kantonen. In 29 Prozent der Fälle wurden Katzen, Hunde oder andere Haustiere misshandelt. Jugendliche, die Tiere quälen, verüben auch dreimal mehr Gewalttaten

Lesen Sie hier den Artikel im Blick am Abend

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Taste the Waste – Wie gehen wir mit unsern Lebensmitteln um?

Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Die meisten schon, bevor sie den Verbraucher überhaupt erreichen, auf dem Weg vom Acker zum Haushalt. Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot werden weggeworfen. Das Ausmass der Verschwendung ist den wenigsten Menschen klar. Niemand findet es gut, Essen wegzuwerfen, “weil andere nichts zu essen haben”, sagen die Jüngeren. Und die Älteren erinnern sich noch an den Hunger im Krieg: “Da waren wir um jeden Kanten Brot froh.” Aber trotzdem machen wir alle mit beim grossen Ex-und-hopp von Nahrungsmitteln.

Der Film „Taste the Waste“ nimmt dieses Thema auf. Er läuft zur Zeit in Freiburg/D im Kino „Harmonie“.
Der TV-Sender NDR strahlt den Film am 04.10.2011 um 23:30 Uhr aus.

Hier sehen Sie den Trailer von Taste the Waste auf YouTube

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23 verdreckte Hunde in einem Raum

Kantonspolizei Basel-Stadt, Medienmitteilung vom 19.11.2011

Am Samstagabend musste die Polizei gleich 23 in einem Raum an der Reinacherstrasse gehaltene Hunde in die Obhut des Veterinäramtes bringen. Dies verlief nicht ganz ohne Probleme; vier Polizisten wurden gebissen und mussten sich vorsorglich gegen Tollwut impfen lassen.

Die Polizei war wegen starker Geruchsbelästigung an die Reinacherstrasse gerufen worden. Vor Ort fanden die Polizisten in einem verdreckten Raum eine 59-jährige Frau mit ihrer 17-jährigen Tochter sowie 23 Hunde, wovon 5 Welpen und zwei trächtige Weibchen. Die beiden Frauen gaben an, die Tiere erst vor zwei Tagen billig auf einem Bauernhof gekauft zu haben, wo sie sehr schlecht gehalten worden seien. Die Hunde hätten weiterverkauft werden sollen; man habe ihnen ein besseres Zuhause anbieten wollen.

Aufgrund des Zustands der Mischlinge jeglicher Art beschloss die Polizei, die Tiere in die Obhut des Veterinäramtes zu bringen und transportierte die Tiere ab. Dies gelang nicht ganz reibungslos, da die beiden Frauen versuchten, einzelne Hunde zurückzubehalten und vor der Polizeimannschaft in Schränken zu verstecken. Zudem erlitten vier Polizisten Hundebisse und mussten sich vorsorglich gegen Tollwut impfen lassen.

Ergänzung vom 20.09.2011

Basellandschaftliche Zeitung / sda

Nur fünf Tiere sind mit Daten-Chips markiert

Die Mischlinge würden nun abgeklärt, sagte Kantonstierarzt Markus Spichtig auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Nur fünf Tiere seien mit Daten-Chips markiert. Einige seien nicht sozialisiert, weshalb sie auch die Beamten gebissen hätten, sagte Spichtig weiter. Diese Hunde müssten vermutlich eingeschläfert werden.
Die beiden Frauen müssen laut Spichtig noch über den Ursprung der Tiere befragt werden. Die Tiere könnten nicht in die Wohnung zurück kehren; diese sei nicht geeignet für die Hundehaltung. Er schloss nicht aus, dass einige Hunde ins Tierheim gegeben werden, das sie dann an neue Halter vermitteln solle

Anmerkung SHRM:
Aktionen von angeblichen “Tierschützern”, die aus falsch verstandener Tierliebe und 
- unter dem Aspekt der geltenden Tierschutzgesetzgebung sowie aus seuchenpolizeilicher Sicht – in rechtswidriger Weise Tiere (bewusst?) misshandeln, schaden vor Behörden und Bevölkerung in gröbster Weise dem Image aller seriös arbeitenden Tierschutzorganisationen sowie den Interessen aller misshandelten Tiere.

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 Gebärende Hundemutter bei lebendigem Leib verbrannt

Tierarztblog.com vom 04.09.2011

Griechenland – In dem griechischen Ort Kokkinos Milos, in der Nähe von Athen, ereignete sich ein unvorstellbares Beispiel an Grausamkeit gegen Straßentiere.

Auf einem Müllberg hinter einer Fabrik wurde eine trächtige Hündin, während der Geburt ihrer Jungen, bei lebendigem Leib verbrannt.

Wie jeden Tag in der letzten Zeit besuchte die griechische Tierschützerin Venetia Soulakeli die süße rotbraune Hündin hinter dem Fabrikgebäude der Firma „Lixina“ um sie zu füttern, da diese kurz vor der Geburt der Jungen stand ………

lesen Sie hier den ganzen Artikel

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Brutalste Tiermisshandlungen in der Geflügelpruduktion in Deutschland

Tierschutznews.ch vom 01.09.2011 sowie ARD Dokumentation vom 01.09.2011

In der am 31. August ausgestrahlten “ARD-exclusiv”-Dokumentation “Das System Wiesenhof” werden massive Tierschutz- und Hygienevorwürfe gegen die deutsche Wiesenhof Gruppe erhoben.

Mit 800 angeschlossenen Geflügelmästern, 13 Schlachtereien und Verarbeitungsbetrieben und 270 Millionen geschlachteten Poulets pro Jahr zählt das Unternehmen zu den ganz Grossen in Europa.

Wie Recherchen des Schweizer Tierschutz STS ergaben, beliefert Wiesenhof auch den Schweizer Geflügelmarkt. Zu den Abnehmern gehören beispielsweise Aldi, Coop, Denner und Migros.

Mögen Sie solches Fleich essen ??

→ Hier geht’s zu der Reportage in Tierschutznews.ch   sowie zur

Reportage der ARD (28:52)

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Clochard-Hund FLOYD: Ein Bild des Jammers

20 Minuten vom 01.09.2011

Ganz England spricht über Floyd. Der Englische Schäferhund gilt als der verwahrlosteste Hund der Insel.

Der Hund wurde in der Nacht auf Sonntag in Godmanchester entdeckt. Er war an einer Signaltafel angebunden, winselte erbärmlich und sah noch erbärmlicher aus. Sein Pelz war so lang, dass der arme Hund Mühe hatte mit Hören, Essen und Koten …….

(→ lesen Sie hier den Bericht in 20 Minuten)

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Die Gefahr beginnt im Futternapf

Tierschutznews.ch/kunterbunt

Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob das Futter Ihres Tieres gesund ist?

Auf den ersten Blick, sieht das Tierfutter in den Supermarkt-Regalen durchaus ansehnlich aus. Klar: Die grossen Hersteller verstehen es, ihre Produkte mit Hochglanz-Verpackungen in Szene zu setzen. Vom glücklichen Hund bis zum fürsorglichen Herrchen und Frauchen suggeriert uns die Werbung, dass mittels der “Super-Nahrung” ein rundum sorgloses Hunde- und Katzenleben möglich ist. Doch ein kurzer Blick auf die Zutaten-Liste würde die meisten Tierbesitzer wohl schockieren.

(→ weiter lesen)

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Hund angeschossen, gefesselt und lebendig begraben

Tierarztblog vom 22.08.2011

Malta – Angeschossen, gefesselt und dann lebendig begraben! Dieses unfassbare Martyrium musste Star, eine ungefähr 4 bis 5jährige Mischlingshündin auf Malta erleiden.

Nur mehr ihre Schnauze ragte aus der Erde! Als man sie ausgrub, entdeckte man, dass sie gefesselt war – u.a. mit Draht um die Schnauze – und dass man auf sie unzählige Male mit einer Airgun geschossen hatte …

( → weiter lesen)

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Tierquälerei am Nationalfeiertag

Mit Schrecken musste die Schweizerische Hunderettung Mallorca SHRM an der offiziellen Basler 1. August-Feier auf dem Bruderholz-Gelände feststellen, dass sich erstaunlich viele Hundehalter nicht bewusst sind, welch gutes und demensprechend empfindliches Gehör unser bester
Freund, der Hund, besitzt. Waren doch rund um den wunderschönen Basler Wasserturm etliche Festbesucher mit Hunden unterwegs und dies – bei bereits für uns Menschen – ohrenbetäubendem Lärm durch Raketen- und sonstigem unnötigen Böllerlärm.

Sind doch die Tage vor und nach dem Schweizer Nationalfeiertag für alle Wild- und Haustiere bereits eine unglaublich stressintensive Zeit, so ist das vorgängig beschriebene Verhalten von den verantwortlichen Hundebesitzern schlicht skandalös und muss als brutale Tierquälerei angesehen werden. Wer nicht einsieht, dass dieses tierschutzmässig grobfahrlässige Verhalten seinem Haustier nicht zumutbar ist, würde bzw. müsste unbedingt auf die Haltung von diesen sensiblen Tieren verzichten !!

Olivier Bieli, Präsident SHRM

Zusatzbemerkung: Gleiches gilt auch für die vielen Hundehalter, welche am Wochenende des 20./21.08.2011 ihren Liebling das Vergnügen der Dittinger Flugtage 2011 miterleben liessen. Es ist kaum vorstellbar, dass diese Hunde die gleich grosse Freude an den vorbeidonnernden F/A18, Tiger, Hunter und andern extrem lärmintensiven Jets und der sehr lauten historischen Warbirds hatten wie ihre Herrchen. Diese hielten sich selber grossen Teils die Ohren zu oder machten von den vom Veranstalter kostenlos abgegebenen Ohrenstöpseln Gebrauch. Wäre es zu viel verlangt, wenn die Veranstalter von Airshows die Tiere vom Event ausschliessen würden? Auch bei einem Rockkonzert käme keiner auf die Idee, den Hund mitzunehmen. 

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„Kaltblütiger Mord“ oder „bedauerlicher Zufall“ ?

Basellandschaftliche Zeitung 25.07.2011 / Sanna You

M.-T. R. aus Eptingen ist empört: Am vergangenen Donnerstag wurde sie Zeugin eines nach ihrer Aussage „kaltblütigen Mordes an einem Rehkitz“. Laut Aussage von Frau R. hat ein Jäger ein Rehkitz erschossen – trotz ihrer Proteste ….

→ Lesen Sie hier den Artikel der BZ vom 25. Juli 2011 und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung

Persönliche Anmerkung des SHRM Autors (cd):
Ich war nicht dabei. Es steht mir deshalb nicht zu, über falsche Anschuldigung oder Fehlverhalten zu befinden. Ich gehe einmal zu Gunsten des betroffenen Jägers davon aus, dass das Rehkitz ein „alter, abgemagerter Rehbock“ war. Was war das Motiv für den Abschuss? Hunger? oder Überlebenskampf der eigenen Familie? Wohl kaum.
Würde die Jägerschaft mit der gleichen Euphorie wie für ihre eigene Beute auch die natürlichen Fressfeinde wie Luchs und Wolf hegen und pflegen, so wäre das „Problem“ mit dem alten Bock wohl auf viel oekologischere Art gelöst worden.
Leider ist bei dieser Art „Hobby“ die Interessensgemeinschaft bei uns traditionell bis in die eigenen Aufsichtsbehörden und die Politik verfilzt. So muss man sich nicht wundern, wenn Personen mit unethischem Verhalten Rückendeckung geboten wird und Geschichten wie die des „alten Rehbocks“ immer gleich enden.

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Eingesperrt bei 50 Grad Hitze ohne Wasser

Tagesanzeiger vom 22.07.2011 (blu)

Der Zürcher Tierschutzbund veröffentlicht drastische Bilder von Tiertransporten an der bulgarisch-türkischen Grenze. Und fordert von der EU ein Exportverbot von Tieren in die Türkei.

Erschöpfte und verletzte Rinder und Schafe, verrückt vor Durst – dem Zürcher Tierschutzbund und seinen Partnerorganisationen boten sich an der bulgarisch-türkischen Grenze erschreckende Bilder (→ weiter lesen)

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Unglaublich: Tierärztin tötet gesunde Katzenbabys!

Redaktion TierarztBLOG vom 22. Juli 2011-07-22

Wien – In Österreich besteht seit 2005 Kastrationspflicht für Katzen. Anstatt diese durchzuführen, macht sich eine Tierärztin aus dem Bezirk Ried im Innkreis strafbar, indem sie regelmässig die Katzenbabys tötet ……. (→ weiter lesen)

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Fettleber (Foie gras)

Ein Bericht von Bianca Witt auf Facebook

Foie gras ist eines der Ekel erregendsten Beispiele dafür, wie Menschen für einen vermeintlichen “Luxus” zu Tierquälerei greifen. Der Begriff “Foie gras” bedeutet wörtlich “Fettleber”. Es handelt sich dabei um die verfettete Leber männlicher Enten und Gänse, die mit enormen Mengen Futter zwangsgestopft werden, bis ihre Leber sich krankhaft weit über das normale Mass vergrößert hat ……… (→ weiter lesen)

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Nach Missbrauch mussten Kuh und Kalb sterben

20 Minuten vom 11.07.2011

von Marlene Kovacs – Für die trächtige Kuh Alfa kam jede Hilfe zu spät: Sie war mit einem Gegenstand brutal missbraucht worden ……… (→ weiter lesen)

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